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Zauneidechsen

Zauneidechsen

Kategorie: Bestandserfassung

Projektname: Erfassung von Zauneidechsen für verschiedene Artenschutzrechtliche Fachbeiträge, so unter anderem:

  • für den Artenschutz zum Bebauungsplan „Sassenscheidt-Gewerbegebiet Zwenkauer Straße OT Kulkwitz“: Herr Sassenscheidt;
  • für den Artenschutz zum Bebauungsplan „Pegau West“: Stadt Pegau;
  • für den Artenschutz Feuerwehrzentrum Leipzig: Stadt Leipzig
  • für den Artenschutz zum Bebauungsplan im Gewerbegebiet Kulkwitz; „Flächenkomplex Heizkraftwerk“
  • für den Artenschutz zum Bebauungsplan „Wohngebiet Altenbach-West“ der Gemeinde Bennewitz
  • für den Artenschutz zum Vorhaben „Neubau einer 4-zügigen Grundschule mit Schulhort und Sporthalle in Kleinzschocher am Standort Rolf-Axen-Straße in 04229 Leipzig“
  • für den Artenschutz zur 5. Änderung des Bebauungsplanes „Ortskern Göhrenz“ Stadt Markranstädt
  • für den Artenschutz zur 1.Änderung des Bebauungsplanes „Lindenstraße 2“ der Stadt Böhlen
  • für das Vorhaben: „Wegeverbindungen Am Kanal/Saarländer Straße“, Leipzig

  • Plangebietsgröße: Kulkwitz-Sassenscheidt: 7,7 ha;
    Pegau: 16,2 ha;
    Feuerwehrzentrum Leipzig: 6,3 ha
    Kulkwitz-Flächenkomplex Heizkraftwerk: 9,5 ha
    Altenbach: 2,6 ha
    Grundschule Kleinzschocher: 1,4 ha
    B-Plan Göhrenz: 1,7 ha
    B-Plan Lindenstraße: 5,3 ha
    Am Kanal/Saarländer Straße: 0,5 ha

    Zeitraum: 2015 (Kulkwitz-Sassenscheidt, Pegau, Feuerwehrzentrum Leipzig)
    2016 (Kulkwittz-Flächenkomplex Heizkraftwerk, Bennewitz)
    2016/2017 (Grundschule Kleinzschocher, Leipzig; B-Plan Göhrenz)
    2017 (B-Plan Lindenstraße 2, Am Kanal/Saarländer Straße)

    Die Erfassung von Zauneidechsen erfolgte mittels Sichtbeobachtung bei geeigneter Witterung, d.h. ein langsames und ruhiges Abgehen der (potentiellen) Lebensräume und konzentriertes Absuchen der Fläche (zum Teil auch mit Fernglas), kombiniert mit dem Hören von Geräuschen flüchtender Tiere. Erweitert wurde die Sichtbeobachtung durch das Aufsuchen von vorhandenen möglichen Verstecken im Gelände, welche umgedreht oder angehoben wurden. Ergänzend erfolgte bei der ersten Begehung eine Auslage von künstlichen Verstecken (kV) im Plangebiet. Bei den kV wird das Bedürfnis der Tiere, sich unter flache Strukturen zurückzuziehen, die als Tagesverstecke, Nachtquartiere oder Plätze zum Aufwärmen dienen, ausgenutzt. Zum Einsatz kam ca.: 0,60 x 1,20 m große Dachpappe. In allen Plangebieten wurden mehrere Begehungen durchgeführt. Nachweise von Zauneidechsen konnten sowohl in Pegau als auch in Kulkwitz, Kleinzschocher, Göhrenz und im Geltungsbereich des B-Planes „Lindenstraße 2“ erbracht werden. Auf dem Gelände, welches für die Ausgleichsmaßnahmen zum Bebauungsplan Nr. 395 „Feuerwehrzentrum südlich der Gerhard-Ellrodt-Straße“ genutzt werden soll gelang nur ein einmaliger Einzelnachweis der Art.
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